Keno
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| Spieler: Knut |
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| Name: Keno | |
| Titel: Erster Gezeichneter | |
| Profession: Wipfelläufer - Wanderer | |
| Rasse: Halbelf | |
| Kultur: Waldelfische Sippe |
Vorteile:
- Altersresistenz
- Dämmerungssicht
- Gutaussehend
- Vollzauberer
- Meisterhandwerk: Bogner
Nachteile:
- Arroganz 5
- Jähzorn 6
- Neugier 8
- Platzangst 6
- Raumangst 5
- Weltfremd: Geld u. Besitz, Religion, Adel u. Herrschaft 9
- Elfische Weltsicht
- Gesucht 1 (Wilderei, Raufhändel und Erregung öffentlichen Ärgernisses - Svelltscher Städtebund)
- Randgruppe
- Sippenlosigkeit
Herausragende Talente:
- Bogen 12
- Klettern 9
- Tierkunde 10
- Fährtensuchen 9
Herausragende Zauber:
- Adlerschwinge 8
- Wipfellauf 8
Sonderfertigkeiten:
- Aufmerksamkeit
- Ausweichen I+II
- Finte
- Rüstungsgewöhnung I (Gambeson)
- Scharfschütze
- Schnelladen
- Gebirgskundig
- Waldkundig
- Regeneration I
- Talentspezialisierung Elfenbogen
Lebenslauf
Keno wurde als Sohn eines Thorwalschen Abenteurers und einer Waldelfen - Abenteurerin im Schoße eder mütterlichen Sippe in den Salamandersteinen geboren. Da die Sippe zwar seine Mutter bereitwillig wieder aufnahm, seinen Vater jedoch nich akzptierte (und der sowieso lieber noch ein paar Seeschlangen erwürgen, Tempel des Bösen plündern und vielerlei andere Heldentaten begehen wollte) wuchs er ohne seinen leiblichen Vater als einziger Halbelf in der Sippe auf. Allein, es gab noch einen Menschen der sich das Wohlwollen der SIppe verdient hatte und dort seinen Lebensabend verbringen durfte. Ein alter Vinsalter Stutzer, Edelmann, Frauenheld und Degenfechter, welcher einigen Anteil an seiner Erziehung hatte, was dazu führte, das Keno bisweilen eine merkwürdig gestelzte, übertriben höfliche und antiquierte Ausdrucksweise an den Tag legt, obwohl er beständig Fortschritte macht, seine Kenntnisse des modernen Garethi auf einen aktuellen Stand zu bringen. Vergleichsweise schnell wuchs er zu einem stattlichen, blonden und vor allem bärtigem jungen Mann heran, der für elfische Verhältnisse nur als breitschultriger Hühne bezeichnet werden konnte, für einen Thorwaler jedoch immer noch ein vergleichsweise schmales Hemd ist. Seine deutlich sichtbare Position als Aussenseiter in Kombination mit einigen ererbten Merkmalen seiner menschlichen Seite (Jähzorn 6 z.B.) sowie die Tatsache, dass er aufgrund seiner Unfähigkeit zum zweistimmigen Gesang auch noch für immer vom Salasandra ausgeschlossen sein würde führte bald zu Schwierigkeiten mit anderen halbstaken Elfen seiner Sippe. So verspotteten sie ihn ihreseits als tollpatschiges, ungeschlachtes Riesenbaby das zudem noch so haarig wie ein Ork sei und wollten ihm Weismachen, alles sowieso besser zu können als er. Anfangs löste dies nur den Ehrgeiz in ihm aus alles besonders gut zu können und so trainierte er hart und fleissig, wobei er der Magie aber etwas weniger Aufmerksamkeit zukommen ließ (da er einerseits begann einen gewissen Widerwillen gegen sein elfisches Erbe, andererseits eine Art Patriotismus für sein menschliches Erbe zu entwickeln) und sich auf die profanen körperlichen Aktivitäten konzentrierte um die menschlich Überlegenheit zu beweisen. Dass er ausserdem anstelle eines Wolfsmessers oder Jagdspiesses begann, mit dem Erbstück seines Vaters, einem uralten, schartigen und ausgesucht hässlichem Thorwaler - Breitschwetr zu trainieren brachte ihm weiteren Spott ein auf den er mit noch verbisserenem Trotz reagierte. Mit zunehmendem ALter entsprangen diesem Trotz zunehmend jähe Zornesausbrüche, welche die Elfen schlichtweg schockierten. Als sich zudem herausstellte, dass sein Seelentier der Silberlöwe ist, und er tatsächlich lernte sich in einen solchen zu verwandeln, liess den Spott der Waldelfen bald zu unterschwelliger Angst vor diesem unberechenbaren Mischwesen in ihrer Mitte zu führen, dass zu dem in der Lage war, sich in ein äußerst gefährliches und für seine kalte Rachsucht bekanntes Raubtier zu verwandeln. Kein anderes Sippenmitglied hatte ein Seelentier das größer und gefährlich war als ein Luchs oder ein Waldwolf... So kam es wie es kommen musste, Blut wurde im Zorn vergossen. Nicht viel...nur einige Tropfen...Ein wütender Faustschlag ins Gesicht. Es reichte um die Sippe davon zu überzeugen, dass Keno gehen müsse, bevor er Mord und Totschlag unter ihnen säen würde, wie es seiner menschlichen Natur ja wohl entspräche... Jedoch ließ man ihm eine recht unbestimmte Möglichkeit zur Wiederkehr. Die älteren und weiseren der Elfen erkannt den schrecklichen Zwiespalt seiner geteilten Seele und wussten auch um die Verletzungen und Grausamkeiten die seine Altersgenossen ihm zugefügt hatten und sie erkannten, dass der von ihmn ausgehende Unfriede seinen Ursprung im Unfrieden seines doppelten Wesens hatte. Und so schickten sie ihn fort und erklärten ihn für verbannt bis er beide Hälften seiner zerrissenen Seele vereint habe und inneren Frieden und einen Platz für sich in der Welt gefunden habe. Als Sippenloser Wandere zog er nun aus und sammelte seine ersten Erfahrungen in der Welt der Menschen, es waren keine guten...praktis sofort bei seinen ersten kontakten eckte er an und dieser Zeit erwarb er sich auch den Nachteil Gesucht (Raufhändel, Wilderei und Erregung öffentlichen Ärgernisses) er musste feststellen, dass er bisher wohl doch vielmehr Elf als Mensch gewesen war und das diese Rasse ihm noch um vieles unverständlicher war... Nun wusste er endgültig nicht mehr wer er war, wohin er gehörte oder was er mit seinem Leben anfangen sollte. Seritdem lässt er sich vom Schicksal treiben und geht wohin es ihn führt und tut, was getan werden muß, ohne Ziel und mit wenig Hoffnung...
Zitate
- "Pah! Menschen...!"
- "Pah! Elfen...!"

